Matthias Trager.

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Matthias Trager, Radierzyklus making Sagra mine 01 bis 05, 2009 bis 2011, fünf Radierungen (Strichätzung, Vernis Mou, außer 05 auch Aquatinta) auf Büttenpapier, 50 x 37 cm, Papier: 75 x 54 cm, Auflage 8 + 3 E.A. außer 05: Auflage 38 + 3 E.A., ©Matthias Trager/Courtesy Artsquare.

Der Radierzyklus “making Sagra mine” des Bildhauers MATTHIAS TRAGER zeigt druckgrafische Kompositionen, die sich im Spannungsfeld zwischen organischen, pflanzlichen Strukturen und architektonischen, vom Menschen geschaffenen Elementen bewegen. Auf einer Kupferplatte werden bis zu drei Tiefdruckverfahren kombiniert: Strichätzung, Vernis Mou und Aquatinta. Der titelgebenden fiktiven Stadt Sagra liegt folgendes Zitat zugrunde: „Sagra war ein erstaunliches Wunder, ein unwahrscheinliches Zusammentreffen von Natur und Kunst. (…) Im langsamen Gang der Jahrhunderte war die tote Stadt zu einen gepflasterten Dschungel geworden, zu einem hängenden Garten wildwuchernder Schäfte, zu einem erbitterten Gigantenkampf zwischen Baum und Stein“ (Julien Gracq, „Die Ufer der Syrten“, Paris 1951, S. 62.).

Matthias Trager erhielt im Sommer 2014 das Europäische Kunststipendium Oberbayern.

BE ARTSQUARED. BE A COLLECTOR.

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